Es ist Feierabend und du verlässt das Office, happy und mit einem starken Gefühl.
Dein erster Tag bei PRESCH war einfach stark 🔥 Du hast dir das Sortiment angesehen: über 500 aktive Artikel, vom Hammer bis zum Säbelsägeblatt, Lieferanten über halb Asien verteilt, Verkauf in mehr als zwanzig Länder.
Und du hast sofort gesehen, wo das System noch fehlt.
Nicht weil hier niemand hinschaut — sondern weil bisher niemand die Aufgabe hatte, aus einzelnen Prüfungen eine Systematik zu machen.
Genau das wird deine Aufgabe.
Wir erweitern unsere Qualitätssicherung deutlich, weil wir immer mehr eigene Produkte entwickeln.
Du bekommst keine fertige Struktur vorgesetzt, du entwirfst sie 💪 Und du merkst schnell: Hier wird nicht geredet, hier wird gemacht.
Kurze Wege, direkter Draht zur Geschäftsführung, Entscheidungen am selben Tag.
Aufgaben 🛠️ Du gibst frei — oder eben nicht.
Vor jeder Verschiffung kommt ein Muster aus der laufenden Produktion zu dir.
Du prüfst nach Maß, Werkstoff, Oberfläche und Funktion, dokumentierst das Ergebnis im Erstmusterprüfbericht und entscheidest, ob die Ware rausgeht.
Ohne dein Ja bewegt sich nichts.
🛠️ Du baust die Prüfsystematik auf.
Prüfvorschriften je Warengruppe und je Artikel, Stichprobenumfang und Annahmezahlen nach AQL, Freigabemuster als verbindlicher Vergleichsmaßstab, Rückverfolgbarkeit von jedem Befund zu Charge und Lieferant.
Reproduzierbarkeit ist der Anspruch: Dieselbe Prüfung muss in zwei Jahren dasselbe Ergebnis liefern.
🛠️ Du prüfst nach, was tatsächlich angekommen ist.
Wenn die Charge im Lager eintrifft, kommt ein Muster daraus zu dir und wird gegen das verwahrte Freigabemuster abgeglichen.
Genau hier fallen die Fälle auf, in denen etwas anderes geliefert wurde als freigegeben.
Denn nicht nur die erste Lieferung muss stimmen, sondern die zwanzigste auch.
🛠️ Du prüfst über das gesamte Sortiment.
Handwerkzeug vom Hammer über Schraubendreher, Zangen und Schlüssel bis zu Messwerkzeug und Schutzausrüstung.
Und Elektrowerkzeug-Zubehör: B.